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	<title>ChanceMakers Archiv - ChanceMaker Foundation</title>
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	<title>ChanceMakers Archiv - ChanceMaker Foundation</title>
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	<item>
		<title>Yanick Kemayou</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/yanick-kemayou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Perspektivlosigkeit für gut ausgebildete junge Menschen auf dem afrikanischen Kontinent trieb Yanick mit 18 Jahren nach Deutschland. Neben seinem Studium arbeitete er hier als Müllmann, Lagerarbeiter und Türsteher, um sich über Wasser zu halten. Seine Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Yanick promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn und erhielt eine Professur an der renommierten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/yanick-kemayou/">Yanick Kemayou</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die Perspektivlosigkeit für gut ausgebildete junge Menschen auf dem afrikanischen Kontinent trieb Yanick mit 18 Jahren nach Deutschland. Neben seinem Studium arbeitete er hier als Müllmann, Lagerarbeiter und Türsteher, um sich über Wasser zu halten. Seine Hartnäckigkeit zahlte sich aus: Yanick promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn und erhielt eine Professur an der renommierten Universität Sorbonne.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Seine Heimat und das Schicksal seiner Mitmenschen ließen ihn dabei nie los. Deshalb kehrte der gebürtige Kameruner im Jahr 2018 nach Mali zurück und gründete die Kabakoo Academies, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Westafrika zu bekämpfen. Die Lernenden von Kabakoo identifizieren lokale Probleme und eignen sich die relevanten Fähigkeiten an, um diese Probleme vor Ort zu lösen.</p>
</div></div>


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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Kabakoo Academies hat ein unkonventionelles Lernangebot entwickelt, das sich auf lokale Wirkung und die Integration von lokalem Wissen mit neuen Technologien konzentriert. Die Herangehensweise bei Kabakoo ist dabei problemorientiert: Die Lernenden arbeiten an der Lösung sozialer oder ökologischer Herausforderungen, die sie selbst erfahren haben. Kabakoo stellt ihnen hierfür technologiebasierte Werkzeuge, eine eigene App, lokale Trainer und ein weltweites Kooperations-Netzwerk zur Verfügung.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Durch eine neue Form des Lernens wird das afrikanische Bildungssystem revolutioniert. Junge Menschen werden mit innovativen Lernangeboten dazu befähigt, florierende Gemeinschaften und Ökosysteme aufzubauen und ein neues, hoffnungsvolles und zukunftsfähiges Afrika miteinander zu gestalten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Durch das Erlangen von Fähigkeiten in Innovationsfeldern wie Rapid Prototyping („schneller Modellbau“), Robotik, Programmierung &amp; Webdesign oder auch in Bereichen wie Biotechnologie und regenerative Architektur entstehen bahnbrechende Projekte und zukunftsfähige Lebensgrundlagen für die einheimische Bevölkerung. Unterstützt von den Kabakoo-Trainern vor Ort und den weltweiten Mentoren entwickeln die Lernenden tragfähige Geschäftsmodelle wie zum Beispiel für die nachhaltige Verwertung und Vermarktung von Sheabutter, einem einfach erhältlichen lokalen Rohstoff. Andere Teams arbeiten an neuen Lösungen für ein automatisiertes Bewässerungssystem in der lokalen Landwirtschaft, einem kostengünstigen Tool zur Überwachung der örtlichen Luftqualität, einem neuen Ansatz für kommunales Abfallrecycling oder an der Entwicklung kostengünstiger Prothesen aus dem 3D-Drucker.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Für diese und andere Innovationen wurde Kabakoo von der UNESCO als eine der bahnbrechendsten Lernorganisationen ausgezeichnet und vom Weltwirtschaftsforum als globaler Pionier für die Zukunft des Lernens ausgewählt. Seit dem Start im Jahr 2018 hat Kabakoo mehr als 3.000 junge Menschen in Westafrika begleitet, die sich nun für das Entstehen florierender lokaler Gemeinschaften und Ökosysteme einsetzen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://chancemaker.foundation/deep-dive-folge-1/">Mehr erfahren: Patrick Knodel im Gespräch mit Yanick Kemayou (Video)</a></p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/yanick-kemayou/">Yanick Kemayou</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tasnim Elboute</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/tasnim-elboute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tasnim wuchs in Marokko auf, studierte Umweltwissenschaften an der Yale University und kehrte 2017 in ihre Heimat zurück – angetrieben von einer Erfahrung, die sie nachhaltig geprägt hat: Bei einem Besuch auf einer industriellen Tomatenfarm in Marokko erschütterten sie die Arbeitsbedingungen der Landarbeiterinnen, die in ihren Uni-Vorlesungen als bloße „Inputs&#8220; im Produktionssystem bezeichnet wurden. Diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/tasnim-elboute/">Tasnim Elboute</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Tasnim wuchs in Marokko auf, studierte Umweltwissenschaften an der Yale University und kehrte 2017 in ihre Heimat zurück – angetrieben von einer Erfahrung, die sie nachhaltig geprägt hat: Bei einem Besuch auf einer industriellen Tomatenfarm in Marokko erschütterten sie die Arbeitsbedingungen der Landarbeiterinnen, die in ihren Uni-Vorlesungen als bloße „Inputs&#8220; im Produktionssystem bezeichnet wurden. Diese Begegnung wurde zum Ausgangspunkt ihrer Mission: sich für eine nachhaltige Landwirtschaft einzusetzen, die Gemeinschaften als selbstbestimmte Kleinbauern und Unternehmer stärkt und ihnen faire und würdevolle Lebensgrundlagen bietet.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Heute leitet Tasnim das „High Atlas Cultural Landscapes&#8220; (HACL) Programm unserer Partner Global Diversity Foundation und Moroccan Biodiversity and Livelihoods Association. Der Schwerpunkt der Initiative auf Biodiversität und nachhaltigen Lebensgrundlagen steht im Einklang mit Tasnims Mission, lokale Gemeinschaften in Marokko auf dem Weg zu einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung zu begleiten. Dafür hat sie ein starkes Team aus Naturschützern, Wirtschaftsfachleuten und Kulturexperten aufgebaut, das gemeinsam mit den lokalen, meist frauengeführten Kooperativen nachhaltige Erwerbsmöglichkeiten im Atlasgebirge entwickelt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam ermöglichen wir indigenen Gruppen in Marokko zukunftsfähige Lebensgrundlagen durch die innovative Herstellung, Weiterverarbeitung und Vermarktung lokaler Produkte zu schaffen. Gleichzeitig werden dadurch die biologische Vielfalt und kulturelle Landschaft des Hohen Atlas wiederbelebt.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Eine Welt, in der regenerative Lösungen florieren und sich vernetzen, um den zerstörerischen Status quo zu überwinden und neue, nachhaltige Beziehungen zu Mensch und Natur zu ermöglichen</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Tasnim und ihr Team unterstützen lokale Kooperativen darin, innovative Produkte und Dienstleistungen mit Mehrwert zu entwickeln, regenerative Praktiken umzusetzen und fundierte unternehmerische Fertigkeiten zu erwerben.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus erhalten die Kooperativen Training im digitalen Marketing und werden bei der Zertifizierung und dem Vertrieb ihrer Produkte durch die Gründung eines eigenen „High Atlas Harvest“ Labels unterstützt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel hierfür ist die „Aswik“ Kooperative, die Walnüsse anbaut und verschiedene Produkte – von ganzen Nüssen in der Schale bis zum Walnussöl – anbietet. Walnussstücke, ein Nebenprodukt der Verarbeitung, wurden dabei bisher nicht optimal verwertet. Aswik experimentiert deshalb mit der Herstellung und Vermarktung von Energieriegeln aus diesen Stücken.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die „Taghia“ Kooperative plant ein Ökotourismusprojekt für Besucher, die die wunderschöne Umgebung von Zaouiat Ahansal kennenlernen und mehr über den Safrananbau erfahren möchten. Sie können Safranzwiebeln pflanzen, die Verarbeitung und Verpackung des Safrans miterleben und die lokalen Erzeugnisse von Taghia, wie zum Beispiel Safrantee, genießen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die Partnerschaft mit der ChanceMaker Foundation ermöglicht es, die Initiative auf 200 Kooperativen zwischen Imilchil und Agadir, ein 30.000 km² großes Gebiet, auszuweiten. Durch die nachhaltige Erzeugung und innovative Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen werden faire Einkommen für bis zu 5.000 Haushalte generiert und die biodiverse Landschaft des Atlasgebirges erhalten.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/tasnim-elboute/">Tasnim Elboute</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emile Kwilyame</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/emile-kwilyame/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 19:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Emile wuchs in der Demokratischen Republik Kongo auf. Die anhaltende politische Instabilität und gewaltsamen Konflikte in der Region zwangen ihn zur Flucht nach Uganda, wo er jahrelang als Flüchtling lebte. Wie viele junge Menschen in ähnlichen Situationen sah er sich mit Unsicherheit, Armut und kaum vorhandenen Zukunftsperspektiven konfrontiert. Im Flüchtlingslager erlebte Emile täglich aus nächster [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/emile-kwilyame/">Emile Kwilyame</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Emile wuchs in der Demokratischen Republik Kongo auf. Die anhaltende politische Instabilität und gewaltsamen Konflikte in der Region zwangen ihn zur Flucht nach Uganda, wo er jahrelang als Flüchtling lebte. Wie viele junge Menschen in ähnlichen Situationen sah er sich mit Unsicherheit, Armut und kaum vorhandenen Zukunftsperspektiven konfrontiert.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Im Flüchtlingslager erlebte Emile täglich aus nächster Nähe, womit Menschen in seiner Situation konfrontiert sind: mangelnde Bildungsqualität, frühe Ehen, Suchtprobleme unter Jugendlichen, Diskriminierung und Arbeitslosigkeit. Doch sein Weg führte ihn schließlich zu unserem ChanceMaker-Partner Social Innovation Academy (SINA), wo er erkannte, dass seine eigenen Erfahrungen eine Kraftquelle sein können. Er fand den Antrieb, anderen jungen Menschen in ähnlichen Situationen zu helfen und Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Emile begann als Teilnehmer des SINA-Programms für Social Entrepreneurship, übernahm schrittweise mehr Verantwortung und wuchs zu einem zentralen Mitglied des SINA-Teams. So half er dabei, das SINA-Modell in Kampala zu replizieren, um auch Geflüchtete im städtischen Raum zu erreichen. Seit 2021 ist er in führender Verantwortung von SINA Global: Er unterstützt neue Teams beim Aufbau von SINA Communities weltweit und hilft dem gesamten Ökosystem, seinen bestmöglichen Impact zu entfalten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Da Emile die Realitäten, mit denen viele junge Menschen konfrontiert sind, selbst erlebt hat, versteht er die Barrieren durch Vertreibung und Armut aus eigenem Erleben. Er glaubt fest daran, dass junge Menschen die Kraft haben, ihre Gemeinschaften zu verändern, und begleitet sie dabei, dieses Potenzial zu entfalten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die Social Innovation Academy (SINA) ermöglicht stark benachteiligten jungen Menschen &#8211; darunter Geflüchtete, Waisen, ehemalige Kindersoldaten und junge Menschen aus extremer Armut &#8211; die Gründung ihres eigenen Sozialunternehmens. Durch individuelle Lernmodule, Persönlichkeitsentwicklung und eigenverantwortliches Handeln starten die Teilnehmenden tragfähige Unternehmen, die soziale und ökologische Probleme lösen. Die mittlerweile 23 SINA-Communities (22 in Afrika, 1 in Nepal) werden weitgehend selbstständig von den Teilnehmenden im Alter zwischen 16 und 27 Jahren nach dem &#8222;Freesponsibility&#8220;-Prinzip (Freiraum und Verantwortung) geführt.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Junge Menschen können ihr volles Potenzial entfalten und die Veränderung werden, die sie in der Welt sehen möchten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Jeder „SINA Scholar“ erstellt basierend auf den übernommenen Rollen in der SINA-Gemeinschaft seinen eigenen Lehrplan. Die Teilnehmenden übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen und führen Buchhaltung, Logistik oder Öffentlichkeitsarbeit. Dadurch sammeln sie wertvolle praktische Erfahrungen und wachsen persönlich sowie beruflich, was ihnen bei der Leitung ihrer eigenen Sozialunternehmen helfen wird.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">In der Gemeinschaft entstehen nach und nach neue Ideen und Teams für die Gründung von Sozialunternehmen. Traumatische Erfahrungen und erfolgreich bewältigte Herausforderungen dienen dabei oft als Antrieb für die Gründung von Social Businesses zur Lösung sozialer und ökologischer Probleme. SINA unterstützt die Teilnehmenden mit Mentoring, Design Thinking, dem Lean-Startup-Ansatz und bei der Zielgruppenerschließung. Ehemalige SINA-Teilnehmende, die bereits erfolgreich eigene Sozialunternehmen führen, geben praxisnahes Wissen weiter.</p>
</div></div>


<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Deutsche Welle (DW) Reportage über SINA</em></figcaption></figure>


<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">In Bootcamps verfeinern die aufstrebenden Unternehmer schließlich ihre Ideen, um belastbare Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich für das „SINA Accelerator“-Programm zu qualifizieren. Hier erhalten sie Training und Startkapital, um Unternehmenswachstum, Arbeitsplatzschaffung und die soziale sowie ökologische Wirkung ihres Startups zu maximieren.&nbsp;</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Bisher haben die SINA Scholars über 150 Sozialunternehmen gegründet und Tausende Arbeitsplätze geschaffen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/emile-kwilyame/">Emile Kwilyame</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sabriye Tenberken</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/sabriye-tenberken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/chancemaker/sabriye-tenberken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch eine fortschreitende Netzhauterkrankung erblindete Sabriye im Alter von zwölf Jahren vollständig. Ihre Liebe zu Tibet und ihr Wunsch, Neues zu lernen, führten dazu, dass sie im Jahr 1992 die tibetische Blindenschrift entwickelte. 1997 reiste Sabriye allein nach Tibet, um die Möglichkeit des Aufbaus einer Blindenschule zu erkunden. Dort traf sie auf den holländischen Techniker [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sabriye-tenberken/">Sabriye Tenberken</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Durch eine fortschreitende Netzhauterkrankung erblindete Sabriye im Alter von zwölf Jahren vollständig. Ihre Liebe zu Tibet und ihr Wunsch, Neues zu lernen, führten dazu, dass sie im Jahr 1992 die tibetische Blindenschrift entwickelte. 1997 reiste Sabriye allein nach Tibet, um die Möglichkeit des Aufbaus einer Blindenschule zu erkunden. Dort traf sie auf den holländischen Techniker Paul Kronenberg.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam starteten sie 1998 eine vorbereitende Grundschule für blinde Kinder, eine medizinische Massage-Trainingsklinik für blinde Jugendliche und Erwachsene, eine Braille-Buchdruckerei und eine ökologische Trainingsfarm in Tibet.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2005 gründeten Sabriye und Paul schließlich &#8222;kanthari&#8220; in Kerala, Südindien – ein Institut, das Menschen ausbildet, die wie sie von der Leidenschaft getrieben sind, die Welt durch konkretes Handeln zu einem besseren Ort zu machen.</p>
</div></div>


<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>


<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">kanthari ist ein internationales Institut für &#8222;Social Impact Leadership.&#8220; Das Besondere: alle Kursteilnehmer waren oder sind selbst mit den Problemen konfrontiert, die sie lösen möchten. Hier entwickeln frühere Kindersoldaten Ideen, wie sie zur Friedensbildung in ihrer Heimat beitragen können. Ehemalige Drogenabhängige und Opfer häuslicher oder sexueller Gewalt arbeiten an Initiativen, um ihre Mitmenschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Andere Teilnehmende haben die Auswirkungen des Klimawandels am eigenen Leib erfahren und entwerfen Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Leben in ihren Heimatgemeinden.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Eine Welt, die von ethischen Visionären verändert und von Integrität, Gleichberechtigung und Empathie geprägt ist.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Seit 2009 wurden am kanthari Institut 280 Möglichmacher aus 55 Ländern ausgebildet. Das von Sabriye und Paul entwickelte einzigartige &#8222;Journey in five acts&#8220; Curriculum bietet eine intensive, praxisnahe Lernerfahrung, die die Teilnehmenden über sich hinauswachsen lässt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Das zwölfmonatige, durch Stipendien finanzierte Programm findet überwiegend auf dem wunderschönen grünen kanthari-Campus in Trivandrum statt. Dort entwickeln sich die Teilnehmenden aus aller Welt in kreativen Workshops, moderiert von internationalen Mentoren, zu Führungspersönlichkeiten für sozialen und ökologischen Wandel. Durch innovative Lernmodule wie zum Beispiel „Tansalesea“, einem fiktiven Land, werden die Vorhaben der „kantharis“ auf Herz und Nieren geprüft. So müssen sie sich und ihre Projekte vor einem kritischen Publikum verteidigen und z.B. auch fiktiven Sponsoren Rede und Antwort stehen. Dadurch werden sie bestmöglich auf die Herausforderungen in der realen Welt vorbereitet.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis sind über 180 nachhaltige Initiativen, die das Leben von 50.000 Menschen verbessern. Die &#8222;kantharis&#8220; setzen sich als Aktivisten, Gründer oder Erfinder für positive Veränderung in ihren Gemeinschaften ein. Sie gründen soziale Unternehmen, schaffen relevante Bildungsangebote für ihre Mitmenschen, erfinden nachhaltige Produkte, die das Leben von Menschen mit Behinderungen vereinfachen oder setzen die Kunst als Mittel zur Friedensförderung ein.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sabriye-tenberken/">Sabriye Tenberken</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aravinth Panch</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/aravinth-panch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 12:23:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Aravinth mehrere Familienmitglieder im Bürgerkrieg verloren hatte und fürchten musste, wie bereits einige seiner Freunde als Kindersoldat rekrutiert zu werden, floh er im Alter von 14 Jahren allein aus Sri Lanka. Er verbrachte zehn Jahre als Geflüchteter im Exil, wo er systematisch diskriminiert wurde. Nach Ende des Krieges kehrte Aravinth in sein Heimatland zurück. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/aravinth-panch/">Aravinth Panch</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Aravinth mehrere Familienmitglieder im Bürgerkrieg verloren hatte und fürchten musste, wie bereits einige seiner Freunde als Kindersoldat rekrutiert zu werden, floh er im Alter von 14 Jahren allein aus Sri Lanka. Er verbrachte zehn Jahre als Geflüchteter im Exil, wo er systematisch diskriminiert wurde. Nach Ende des Krieges kehrte Aravinth in sein Heimatland zurück.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Der Wunsch, seinen Mitmenschen, die von den Auswirkungen des Bürgerkries bis heute besonders betroffen sind, neue Chancen zu ermöglichen, und zum Wiederaufbau der stark vernachlässigten Ostküstenregion Sri Lankas beizutragen, führten Aravinth gemeinsam mit Kishoth Navaretnarajah zur Gründung der DreamSpace Academy in Batticaloa. Hier lebt vor allem die tamilische Minderheit, die besonders unter dem Krieg gelitten hat. Durch die Initiative von Aravinth, Kishoth und ihrem Team werden junge Menschen aus strukturschwachen Gemeinden in Sri Lanka dabei unterstützt, sich durch Bildung, Innovation und Unternehmertum eine bessere Zukunft aufzubauen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die DreamSpace Academy ist ein einzigartiges soziales und technisches Innovationszentrum für die lokale Gemeinschaft. Durch verschiedene Programme werden benachteiligte Menschen zu Sozialunternehmern gemacht und Startup-Gründer im Wachstum ihrer Organisationen unterstützt. Lokalen Gemeindemitgliedern wird der Erwerb zeitgemäßer, innovativer Fähigkeiten ermöglicht, durch die sie ein nachhaltiges Einkommen erzielen können.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist der Aufbau eines selbsttragenden Ökosystems für lokale und internationale Innovatoren in Sri Lanka. Gemeinsames Lernen, Innovation, Wirtschaften und Produktion sollen Sri Lanka zum führenden Zentrum für soziale und technologische Innovation in Südasien machen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die DreamSpace Academy betreibt hochmoderne, transdisziplinäre und in der Region einzigartige „Lernlabore“ in Bereichen wie Software &amp; IT, Medien, Musik, Mechanik, Elektronik und Biotechnologie. Diese Labore werden von jungen Erwachsenen im Alter von 20-30 Jahren geleitet, die selbst aus benachteiligten Verhältnissen stammen und von der DreamSpace Academy ausgebildet wurden. Ihre Expertise wird durch ein Netzwerk internationaler Fachleute ergänzt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Das Angebot der DreamSpace Academy umfasst regelmäßige Workshops, die den Teilnehmenden aus der Region vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in den jeweiligen Fachrichtungen der Lernlabore vermitteln. Zudem werden langfristige Programme wie die „DreamSpace Lifecycle Initiative“ angeboten, die es benachteiligten jungen Menschen ermöglicht, ihre Ideen zur Lösung ökologischer oder sozialer Probleme in tragfähige Geschäftsmodelle umzuwandeln. Lokale Unternehmer mit bestehenden Geschäftsmodellen werden darüber hinaus beim Aufbau und Wachstum ihrer Unternehmen unterstützt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Um kreative Fähigkeiten, Unternehmertum und Innovationsgeist bereits in jungen Jahren zu fördern, führt die DreamSpace Academy außerdem Workshops an unterfinanzierten öffentlichen Schulen im ländlichen Raum durch.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Zur Finanzierung der für die Teilnehmenden kostenlosen Programme und Aktivitäten und der Aufrechterhaltung der Lernlabore setzt die DreamSpace Academy auf Spenden sowie die Gründung eigener Startups, die einen Teil ihrer Gewinne zurück in die Organisation fließen lassen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><a href="https://chancemaker.foundation/chancemakers-dreamspace/">Mehr erfahren: Patrick Knodel im Gespräch mit DreamSpace Co-Gründer Kishoth Navaretnarajah (Video)</a></p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/aravinth-panch/">Aravinth Panch</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mihaela Bolohan</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/mihaela-bolohan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 08:07:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/?post_type=chancemaker&#038;p=7024</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mihaela stammt aus Iași im Osten Rumäniens. Früh entwickelte sie ein Gespür für die Lebensrealitäten von Menschen, die mit Unsicherheit, Benachteiligung und fehlenden Chancen konfrontiert sind. Ihre berufliche Laufbahn begann im NGO-Bereich. Acht Jahre arbeitete sie bei einer rumänischen Organisation, die junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Dort entwickelte sich Mihaela von der Trainerin zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/mihaela-bolohan/">Mihaela Bolohan</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Mihaela stammt aus Iași im Osten Rumäniens. Früh entwickelte sie ein Gespür für die Lebensrealitäten von Menschen, die mit Unsicherheit, Benachteiligung und fehlenden Chancen konfrontiert sind.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ihre berufliche Laufbahn begann im NGO-Bereich. Acht Jahre arbeitete sie bei einer rumänischen Organisation, die junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Dort entwickelte sich Mihaela von der Trainerin zur Geschäftsführerin weiter und verantwortete Programme in den Bereichen Bildung und Berufsorientierung für vulnerable Jugendliche – insbesondere für junge Menschen aus dem rumänischen Kinderschutzsystem. Diese Arbeit prägte ihren Blick auf soziale Verwundbarkeit, fehlende Unterstützungssysteme und das erhöhte Risiko, von Gewalt, Ausbeutung oder Menschenhandel betroffen zu sein.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Seit Januar 2025 arbeitet Mihaela bei unserem ChanceMaker-Partner International Justice Mission (IJM) als Advocacy and Survivor Leadership Engagement Specialist. In dieser Rolle baut sie in Rumänien das Global Survivor Network (GSN) auf – ein Netzwerk von Menschen, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Menschenhandel wichtige Perspektiven in Gemeinschaften, öffentliche Debatten und politische Prozesse einbringen können. Für Mihaela steht dabei ein zentraler Gedanke im Vordergrund: Menschen, die Ausbeutung erlebt haben, sollen nicht nur Unterstützung erhalten, sondern auch die Chance bekommen, Veränderung aktiv mitzugestalten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Im August 2025 trafen sich die fünf Gründungsmitglieder des rumänischen GSN erstmals persönlich. Schon bei diesem ersten Treffen wurde deutlich, welche Kraft in einem geschützten Raum liegt, in dem Betroffene sich verstanden fühlen, ohne sich erklären zu müssen. Gemeinsam arbeiten sie daran, belastende Erfahrungen in zukunftsgerichtetes Handeln zu überführen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Mihaela erlebt die direkte Zusammenarbeit mit Betroffenen als besonders sinnstiftend. Gleichzeitig sieht sie, wie groß die Herausforderungen weiterhin sind – gerade dort, wo Schuldzuweisungen gegenüber Betroffenen, mangelnde Sensibilität oder strukturelle Schwächen im Justizsystem echte Gerechtigkeit erschweren. Umso entschlossener setzt sie sich dafür ein, dass Betroffene gehört werden, dass Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft gestärkt wird und dass mehr Menschen in Ausbeutungssituationen den Mut finden, Hilfe zu suchen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Rumänien ist eines der am stärksten vom Menschenhandel betroffenen Länder in der EU, eine Situation, die sich seit dem Krieg in der Ukraine weiter verschärft hat. Durch transnationale Zusammenarbeit und die Stärkung des Rechtssystems werden Maßnahmen ergriffen, um Menschenhandel zu bekämpfen und gefährdete Personen zu schützen. IJM setzt sich gezielt für gesetzliche Reformen ein, arbeitet eng mit politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen und fördert die konsequente Strafverfolgung von Tätern sowie den langfristigen Schutz von Überlebenden.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Teil dieses gemeinsamen Projekts gegen Menschenhandel in Osteuropa ist der Aufbau des Global Survivor Network in Rumänien. Das GSN ist eine weltweite Initiative, die Betroffene von Menschenhandel miteinander vernetzt und ihre Perspektiven in gesellschaftliche und politische Prozesse einbringt. In Rumänien entsteht so ein Raum, in dem Überlebende einander stärken, Erfahrungen in konstruktives Handeln übersetzen und dazu beitragen, öffentliche Wahrnehmung, Unterstützungsstrukturen und politische Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Menschenhandel in Europa beenden.&nbsp;</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">IJM engagiert sich in Rumänien aktiv für eine stärkere Gesetzgebung gegen Menschenhandel und einen besseren Schutz der Betroffenen. In Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern und zivilgesellschaftlichen Organisationen setzt sich IJM für rechtliche Reformen ein, um Täter konsequenter zur Rechenschaft zu ziehen und Überlebenden langfristige Sicherheit zu bieten. </p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Als Teil einer umfassenden Initiative mit der parlamentarischen Kommission wurden bereits Gesetzesänderungen verabschiedet, die höhere Strafen für Menschenhandel, Kinderhandel, moderne Sklaverei und die sexuelle Online-Ausbeutung von Kindern festlegen sowie die Möglichkeit zur Bewährungsaussetzung in solchen Fällen ausschließen. </p>
</div></div>

<div class="d-flex justify-content-center pb-3">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-1024x681.webp" alt="" class="wp-image-8571" style="aspect-ratio:1.5036695933603486;width:574px;height:auto" srcset="https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-1024x681.webp 1024w, https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-300x200.webp 300w, https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-768x511.webp 768w, https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-1536x1022.webp 1536w, https://chancemaker.foundation/wp-content/uploads/2024/08/RO_-Staff-Profile-_-Mihaela-Bolohan-_-IJM-Romania_202512ROM_StaffProfileMihaelaBolohan_Full-Use-2048x1363.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Um den internationalen Menschenhandel wirksam zu bekämpfen, schult IJM zudem Strafverfolgungsbehörden und Partnerorganisationen im professionellen Umgang mit Betroffenen und in der multidisziplinären Zusammenarbeit. Gleichzeitig unterstützt IJM Einzelfälle sowie bestehende Programme zur Bekämpfung von Menschenhandel und analysiert grenzüberschreitende und innerstaatliche Fälle. </p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend dazu wird mit dem Global Survivor Network die Perspektive von Betroffenen noch stärker in die Projektarbeit eingebunden. In Rumänien werden Überlebende vernetzt, in ihrer Selbstvertretung gestärkt und ermutigt, ihre Erfahrungen in die Weiterentwicklung von Maßnahmen gegen Menschenhandel einzubringen. So ergänzt das Survivor Network die juristische, politische und zivilgesellschaftliche Arbeit des Projekts um eine wesentliche Perspektive: die der Menschen, die Ausbeutung selbst erlebt haben.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/mihaela-bolohan/">Mihaela Bolohan</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sujoy Chatterjee</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/sujoy-chatterjee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/chancemaker/sujoy-chatterjee/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch seine Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit hat Sujoy Chatterjee viele verschiedene Regionen in Afrika und Indien bereist. Während seiner Reisen begegnete er vielen Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, die in äußerst schwierigen Verhältnissen lebten und oftmals mit erdrückenden Schulden zu kämpfen hatten. In Indien ist eine der Ursachen dafür die sogenannte &#8222;Grüne Revolution,&#8220; die Kleinbauern dazu zwingt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sujoy-chatterjee/">Sujoy Chatterjee</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Durch seine Tätigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit hat Sujoy Chatterjee viele verschiedene Regionen in Afrika und Indien bereist. Während seiner Reisen begegnete er vielen Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, die in äußerst schwierigen Verhältnissen lebten und oftmals mit erdrückenden Schulden zu kämpfen hatten. In Indien ist eine der Ursachen dafür die sogenannte &#8222;Grüne Revolution,&#8220; die Kleinbauern dazu zwingt, immer mehr und immer teurere Chemikalien für ihre genmanipulierten Pflanzen einzusetzen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig entdeckte er in den Gebieten nur rund 100 Kilometer von seiner Heimatstadt Kalkutta entfernt eine erstaunliche Vielfalt an traditionellen Reissorten. Die meisten waren in der Stadt nahezu unbekannt, da sie von Bauern und Bäuerinnen auf kleinen Feldern erhalten wurden.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Um diese Kleinbauern und Kleinbäuerinnen zu unterstützen, entwickelte Sujoy mit seinem gemeinnützigen Beratungsunternehmen Soceo nachhaltige Ansätze, die eine positive soziale und ökologische Entwicklung vereinen. Dadurch können die Kleinproduzenten ein besseres Einkommen erzielen und gleichzeitig einen Beitrag zu einer intakten Natur und einer nachhaltigen Welt leisten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Soceo kooperiert mit verschiedenen Organisationen in Westbengalen, Indien, um Kleinbauern &#8211; mehrheitlich Frauen &#8211; beim Umstieg auf ökologische Landwirtschaft zu unterstützen. Ziel ist es, den Bäuerinnen Anreize zu bieten, umweltfreundlich zu produzieren und gleichzeitig faire Preise für ihre Erzeugnisse zu erhalten. Dazu arbeitet Soceo an mehreren Hebeln, vom Training zu effektivem ökologischem Anbau und Schulungen zur ertragreichen Weiterverarbeitung der Erzeugnisse bis zur Schaffung eines direkten Marktzugangs für die Bäuerinnen.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Eine bessere Zukunft und eine nachhaltigere Welt mit Expertise, Freude und Sinn zu schaffen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Soceo verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um Kleinbäuerinnen beim nachhaltigen Umstieg auf ökologische Landwirtschaft zu unterstützen. Der Ansatz umfasst Komponenten wie Produktionsplanung, gezielte Schulungen, kontinuierliche Begleitung und Geschäftsstabilisierung.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Er basiert auf den folgenden fünf Säulen:</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="col col-md-8 pb-3">
<ol class="wp-block-list">
<li>Auswahl geeigneter Pflanzen und Anbaumethoden, die auf die Bedürfnisse umweltbewusster Verbraucher zugeschnitten sind</li>



<li>Trainings zur Weiterverarbeitung der Erzeugnisse, um einen Mehrwert zu schaffen</li>



<li>Umfassende Qualitätsschulungen, um die Abnahme der Erzeugnisse zu einem fairen Preis sicherzustellen</li>



<li>Business Development Trainings, um Marktdynamiken besser verstehen und die richtigen Käufer identifizieren zu können</li>



<li>Einführung robuster Einnahmesysteme und grundlegender Finanzbewertungsmodelle zur eigenen Leistungserfassung sowie der Ermittlung von Wachstumsmöglichkeiten im Markt.</li>
</ol>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Zielgruppe der Initiative sind 1.800 Kleimbauern und Kleinbäuerinnen in drei strategisch ausgewählten Gebieten Westbengalens mit hohem Potenzial für die Entwicklung und Weiterverarbeitung fairer landwirtschaftlicher Produkte.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sujoy-chatterjee/">Sujoy Chatterjee</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nomawethu Sokoyi</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/nomawethu-sokoyi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:38 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/chancemaker/nomawethu-sokoyi/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem finanzielle Einschränkungen Nomawethu dazu gezwungen hatten, ihr Studium im Sportmanagement abzubrechen, begann sie ehrenamtlich in ihrer Heimat Khayelitsha, einem Township in Kapstadt, zu arbeiten. Sie entwickelte eine Leidenschaft für die Gemeindearbeit und nutzte ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven, um junge Menschen zu inspirieren und zu unterstützen. Schnell wurde sie selbst zu einem Vorbild für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/nomawethu-sokoyi/">Nomawethu Sokoyi</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem finanzielle Einschränkungen Nomawethu dazu gezwungen hatten, ihr Studium im Sportmanagement abzubrechen, begann sie ehrenamtlich in ihrer Heimat Khayelitsha, einem Township in Kapstadt, zu arbeiten. Sie entwickelte eine Leidenschaft für die Gemeindearbeit und nutzte ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven, um junge Menschen zu inspirieren und zu unterstützen. Schnell wurde sie selbst zu einem Vorbild für andere.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Bald darauf wurde Nomawethu ins Team unseres Partners AMANDLA aufgenommen, um Aktivitäten im ersten Safe-Hub in Khayelitsha zu koordinieren. Seit 2012 hat sie verschiedene Positionen innegehabt und dabei geholfen, charakteristische Programme wie Lebenskompetenztraining und das PlayMaker-Programm aufzubauen. Heute leitet sie die nationalen Operationen über 11 Safe-Hubs in ganz Südafrika, die benachteiligten jungen Menschen aus den Townships die Chance ermöglichen, ihr volles Potenzial zu entfalten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Bildung, Unternehmertum, Sport und Gesundheit: Die AMANDLA Safe-Hubs in den südafrikanischen Townships schaffen faire Chancen und neue Möglichkeiten für bis zu 200.000 junge Menschen in den kommenden Jahren. Das Modell setzt auf ganzheitliche Förderung und hilft benachteiligten Kindern und Jugendlichen, den generationsübergreifenden Armutskreislauf zu durchbrechen und transformiert vernachlässigte Gemeinden in hoffnungsvolle Orte.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Eine Welt der Chancengleichheit, in der junge Menschen ihr ganzes Potenzial entfalten und ihre Träume verwirklichen können &#8211; unabhängig von ihrer Herkunft.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die Safe-Hubs sind mehr als nur Bildungs- und Sportcampus &#8211; sie sind Orte der Chancengleichheit, an denen junge Menschen ihr volles Potenzial entfalten können. Durch integrierte Programme in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Unternehmertum und Employability adressieren die Safe-Hubs die Ursachen von Armut, Arbeitslosigkeit und Ungleichheiten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Das Safe-Hub Modell bringt Partnerorganisationen aus den Bereichen Bildung, Sozialunternehmen und Gesundheit zusammen, um den Teilnehmenden kostenlose Möglichkeiten zur Entfaltung und Entwicklung zu bieten. Dazu gehören psychosoziale Unterstützung, das spezielle „EduFootball-Programm“ zur Vermittlung von Werten und Soft Skills durch Sport sowie Business-Inkubationskurse, die als Sprungbrett für Start-ups aus den Townships dienen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Safe-Hub-Infrastruktur ist das Digital Lab, in dem junge Menschen nicht nur relevante Medienkompetenzen entwickeln, sondern auch Programmiersprachen erlernen oder sich im Online-Marketing weiterbilden.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus tragen die Safe-Hubs auf Gemeinschaftsebene zur sozialen und wirtschaftlichen Inklusion bei, indem sie Gesundheit, Umweltschutz und lokale Wirtschaftsentwicklung unterstützen.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/nomawethu-sokoyi/">Nomawethu Sokoyi</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manish Jain</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/manish-jain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 07:13:55 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/chancemaker/manish-jain/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während seiner Arbeit für UNESCO und als internationaler Berater für UNICEF, die Weltbank und USAID, kam Manish zu dem Schluss, dass das bestehende Bildungssystem den Schülern weder relevante Fähigkeiten vermittelt, noch ihre individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördert oder zur nachhaltigen Entwicklung lokaler Gemeinschaften beiträgt. Auf der Suche nach Alternativen gründete Manish zusammen mit seiner Frau Vidhi die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/manish-jain/">Manish Jain</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Während seiner Arbeit für UNESCO und als internationaler Berater für UNICEF, die Weltbank und USAID, kam Manish zu dem Schluss, dass das bestehende Bildungssystem den Schülern weder relevante Fähigkeiten vermittelt, noch ihre individuelle Persönlichkeitsentwicklung fördert oder zur nachhaltigen Entwicklung lokaler Gemeinschaften beiträgt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Auf der Suche nach Alternativen gründete Manish zusammen mit seiner Frau Vidhi die „Unschooling-Bewegung“ &#8222;Shikshantar&#8220; in Udaipur, die sich für ein ganzheitliches Bildungskonzept einsetzt. Der Begriff &#8222;unschooling&#8220; bezeichnet eine Lernphilosophie und Bewegung, bei der Lerner jeglichen Alters ihre Bildung selbst in die Hand nehmen und eigenständig entscheiden, was, wann und wie sie lernen, anstatt einem traditionellen Lehrplan oder Schulsystem zu folgen. Stattdessen stehen der natürliche Wissensdurst und die individuelle Neugier der Lernenden im Mittelpunkt. Seit der Geburt ihrer Tochter Kanku beschreiten Manish und Vidhi gemeinsam mit ihr den Weg des selbstbestimmten Lernens.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Manish ist heute eine global führende Stimme für die Wiederbelebung lokaler Wissenssysteme und die Gestaltung ganzheitlicher Bildungsangebote. Ein Beispiel dafür ist seine &#8222;Farmversity&#8220; Initiative, die indigene Jugendliche im ländlichen Indien durch praktisches Training und den Erwerb sozialer Fähigkeiten zu Führungspersönlichkeiten im ökologischen Landbau ausbildet. Damit ist sie Teil der &#8222;<a href="https://ecoversities.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ecoversities Allianz</a>,&#8220; einer Gemeinschaft von über 200 transformativen Lernräumen auf der ganzen Welt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Die Farmversity ermöglicht es benachteiligten jungen Menschen in der Region Jhadol, zu Pionieren im ökologischen Landbau und Sozialunternehmern zu werden. Durch die Revitalisierung der lokalen Landwirtschaft mittels biologischer Anbaumethoden, die Bereitstellung von praxisnahen Lernmöglichkeiten, die auf den lokalen Kontext zugeschnitten sind, und die Wiederherstellung gesunder Ökosysteme hat die Region Jhadol das Potenzial, zu einer Modellregion für nachhaltigen Wandel in ganz Indien zu werden. Die Farmversity legt hierfür den Grundstein.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Durch ihr umfassendes Programm vermittelt die Farmversity der jungen Generation wertvolles Wissen, Fachkenntnisse und eine tiefe Wertschätzung für die Prinzipien und Praktiken des nachhaltigen Landbaus. Dabei erwerben die Teilnehmenden Fähigkeiten in Bereichen wie dem Anbau heimischer Pflanzen, der Regeneration von Boden und Wasser, der Tierhaltung, gesunder Ernährung, Lebensmittelverarbeitung, Marketing und Kommunikation sowie sozialem Unternehmertum.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Nach dem dreimonatigen Programm können sie auf ihre Familienbetriebe zurückkehren und dort auf ökologischen Landbau umstellen. Dabei profitieren sie von den Kontakten und neuen Absatzmärkten, die durch Shikshantar und das Farmversity-Programm aufgebaut werden. Den anderen Teilnehmenden stehen verschiedene Berufsmöglichkeiten offen, wie das Management von „Gaushalas“ (spezialisierte Einrichtungen zum Schutz alter und „unproduktiver“ Kühe), Eventmanagement, Kochen und Catering, Wasserwirtschaft, nachhaltiger Tourismus und der Betrieb von Baumschulen oder Bioressourcenzentren, die organische Pestizide und Dünger sowie Schulungen für einheimische Bauern anbieten.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Um ihre gewählten Wege zu unterstützen, bietet Shikshantar durch sein umfangreiches Partnernetzwerk weitergehende Lernmöglichkeiten an. Darüber hinaus erhalten ausgewählte Teilnehmende Startkapital, um ihre eigenen Initiativen im Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu gründen.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/manish-jain/">Manish Jain</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cathrin Sylvester</title>
		<link>https://chancemaker.foundation/chancemaker/sylvester-cathrin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Neusiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 09:44:39 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://chancemaker.foundation/chancemaker/sylvester-cathrin/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgewachsen in den Slums von Kibera hat Cathrin die Herausforderungen von Armut aus eigener Erfahrung kennengelernt. Diese prägenden Erlebnisse haben sie mit unerschütterlicher Positivität und Resilienz ausgestattet. In ihrer Rolle als &#8222;Community Lead&#8220; beim Sozialunternehmen MOTHERLAND nimmt Cathrin eine Schlüsselposition ein. Mit großer Empathie versteht sie es, die Bedürfnisse der Kleinbauern zu erfassen und gemeinsam [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sylvester-cathrin/">Cathrin Sylvester</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Aufgewachsen in den Slums von Kibera hat Cathrin die Herausforderungen von Armut aus eigener Erfahrung kennengelernt. Diese prägenden Erlebnisse haben sie mit unerschütterlicher Positivität und Resilienz ausgestattet.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">In ihrer Rolle als &#8222;Community Lead&#8220; beim Sozialunternehmen MOTHERLAND nimmt Cathrin eine Schlüsselposition ein. Mit großer Empathie versteht sie es, die Bedürfnisse der Kleinbauern zu erfassen und gemeinsam mit ihrem Team kollaborative Lösungen zu erarbeiten. Ihr Engagement geht weit über reine Koordinationsaufgaben hinaus &#8211; sie ist eine Brückenbauerin, die verschiedene Startups zusammenbringt, um ein Ökosystem zu schaffen, das die Potenziale aller Beteiligten maximiert und die Wertschöpfungskette der Bauern nachhaltig stärkt.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Cathrin steht exemplarisch für die transformative Kraft von MOTHERLAND &#8211; einer Organisation, die in Menschen wie ihr einen Funken entzündet, der weit über ihre eigenen Lebensgeschichten hinaus Strahlen der Hoffnung und des Wandels in die Welt sendet.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Die Initiative</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Das Sozialunternehmen MOTHERLAND verbindet lokale Startups, Kleinbauern und Bildungsarbeit miteinander, um nachhaltige Veränderungen für ländliche Gemeinschaften in Afrika herbeizuführen. Als „Ecosystem Orchestrator“ vernetzt es kenianische Kleinbauern mit innovativen afrikanischen Startups. Dadurch entstehen neue Lösungen zur Verbesserung verschiedener Wertschöpfungsketten in der lokalen Landwirtschaft, die zu einer Einkommenssteigerung für die Kleinbauern führen. Um die nächste Generation bereits in jungen Jahren für die regenerative Landwirtschaft zu begeistern, bietet MOTHERLAND zudem zahlreiche praxisnahe Aktivitäten für den Nachwuchs an.</p>
</div></div>

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<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Vision</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Ein Afrika, in dem kein Bauer zurückgelassen wird. Eine Zukunft mit fair entlohnter, widerstandsfähiger und nachhaltiger Landwirtschaft, die Wohlstand und Gesundheit für alle schafft.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center text-center text-gradient fw-bold mt-3 mb-2">
<h2 class="wp-block-heading">Programm &amp; Aktivitäten</h2>
</div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">MOTHERLAND versteht sich nicht als direkter Lösungsanbieter, sondern als &#8222;Ecosystem Orchestrator.&#8220; In dieser Rolle arbeitet das Sozialunternehmen eng mit afrikanischen Kleinbauern zusammen, um ihre Bedürfnisse zu erfassen. Gleichzeitig identifiziert MOTHERLAND lokale Startups, die diese Herausforderungen meistern können.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Da die Angebote der Startups allein nur Teillösungen darstellen, initiiert und koordiniert MOTHERLAND die Zusammenarbeit mehrerer Startups. So werden die Startups bei der Erschließung neuer Potenziale unterstützt und Lücken in der Wertschöpfungskette der Bauern geschlossen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">In einem Pilotprojekt in Kenia optimiert die Softwarelösung &#8222;eProd&#8220; Ernteplanung, Kommunikation und Zahlungsverkehr. Das Startup &#8222;duhqa&#8220; nutzt diese Daten, um Angebot und Nachfrage abzustimmen und die Logistik zu organisieren. &#8222;KOAN&#8220; schult die Bauern zu effektiven Ernte- und Nacherntetechniken, um Verluste zu minimieren. So können die Kleinbauern ihre Erträge um 20-25% steigern und ihren Umsatz deutlich erhöhen.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">In den nächsten Jahren soll dieser integrierte Ansatz maßgeschneidert auf Millionen weitere Bauern in ganz Afrika ausgeweitet und die Auswahl der beteiligten Startups individuell an lokale Bedürfnisse angepasst werden.</p>
</div></div>

<div class="row justify-content-md-center"><div class="cnt_col">
<p class="wp-block-paragraph">Zusätzliche Gewinne aus der Initiative fließen in einen Gemeinschaftsfonds, der Bildungsprogramme wie das Projekt „Young Earth Guardians&#8220; unterstützt. Dieses Programm begeistert Kinder und Jugendliche für den Ansatz der regenerativen Landwirtschaft und vermittelt ihnen praxisnahe Kenntnisse zu nachhaltigen Anbaumethoden.</p>
</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://chancemaker.foundation/chancemaker/sylvester-cathrin/">Cathrin Sylvester</a> erschien zuerst auf <a href="https://chancemaker.foundation">ChanceMaker Foundation</a>.</p>
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